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Wenn der Arbeitsplatz zur Belastung wird - Online Supervision hilft Ihnen in diesen ver-rückten Zeiten!

 

 

 

In vielen Berufen erleben wir, wenn wir als BeraterInnen unterwegs sind, dass Mitarbeiter die schon lange in einem Unternehmen beschäftigt sind, oft das Gefühl haben, sie könnten nichts mehr bewirken.

Man hört und sieht sie nicht! Sie sind frustriert und verägert.

Langjährige Mitarbeiter erleben in ihren Organisationen das sie wenig
Mitsprache bei Veränderungen in der Organisation haben.

Selbst die kleinsten Kleinigkeiten, wie zum Beispiel:
„... wo sollte in der neuen Einrichtung der Klienteneingang sein,
….. welche Farbe sollen die Wände haben,
.... dürfen wir diesen leeren Raum mit nutzen und für unsere Arbeit einplanen?“
.... unzählige weitere Beispiele die langjährige Mitarbeiter leicht beantworten könnten,
werden von 'fernen' Leitungen bestimmt.

Sie fühlen sich fremdbestimmt und unter ihrem Wert.
Die innere Kündigung schleicht sich langsam in die Seele und in die Gesundheit!

Wer sich alleingelassen und unter Wert fühlt, empfindet wenig Spaß an seinem Tun
und kann in seinem Handeln niemand anderem helfen.

Wenn die Arbeit zur Last wird, wird es Zeit sich zu entlasten!

Wir, die professionellen Supervisoren und Coaches unterstützen Sie dabei,
sich vom Alltag zu entlasten, sich verstanden zu fühlen und
neue kraftvolle Perspektiven in den Blick zu nehmen!

MITSPRACHE ist das ZAUBERWORT

Das Gefühl der Angestellten, nicht wirklich Mitsprache zu haben oder ihre Ideen einbringen zu können, führt oft zu einer großen Desillusionierung bis hin zur echten Kündigung.

Beim näheren Hinschauen in der Supervision, d.h. wenn man mit diesen Kollegen spricht, wo ihr Entscheidungsspielraum beginnt und wo er endet, stellt sich heraus, das es doch möglich wäre, eigene Schritte und Initiativen zu ergreifen. Doch der Alltag hat diese Mitarbeiter abgestumpft.

Die vielen Herabsetzungen über die Jahre, die vielen Streitereien um Kleinigkeiten haben ihn oft den Mut und die Freude genommen, sich selber einzubringen.

Über die Jahre sind viele Brüche in den Köpfen und im Verhalten der Mitarbeiter zu erkennen. Die nötige Wertschätzung und der Respekt gegenüber langjährigen Angestellten und das Verstehen um ihre Geschichte sind oft nicht vorhanden.

Ohne Wertschätzung kann aber keine Organisation wachsen.

„Wer seine Wurzeln nicht achtet, kann nicht wachsen“

sagt Friedensreich Hundertwasser und spricht hiermit auch über das Leben in und von Organisationen an.

Nutzen Sie Ihren Handlungsspielraum aus?

Es stellt sich die Frage in der Supervision: „Wie viel Handlungsspielraum hat ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin?“ In unseren Beratungsprozessen wird über das Leiden, das nicht Verstehen und die Enttäuschungen gesprochen. Doch uns ist es wichtig, dass es nicht dabei bleibt.

Jeder sollte und kann seine Handlungsspielraum nutzen.

Oft braucht es ein längeres darüber Nachdenken, an welcher Stelle man wieder aktiv werden kann.

Das kann die Supervision leisten.

Bevor ein Nachdenken überhaupt einsetzen kann, ist es wichtig Raum und Offenheit für die Verwundungen, für die Verletzungen und für die Enttäuschungen in einer Supervision zu ermöglichen. Ohne diesen Raum wird nichts Neues entstehen. Erst wenn der Boden wieder bereitet ist, der Frust verflogen ist, kann man neue Ideen entwickeln.

Mit neuen Ideen kehrt wieder die Lebensfreude und der Spaß am täglichen Tun ein.

Es kann wieder gelacht werden.
Es kann wieder gesponnen werden.
Das Leben darf wieder Spaß machen.

Ja, das Arbeitsleben darf Spaß machen.

Und wenn unsere Beratungskunden wieder lachen und und scherzen,

spüren wir 'das war auch für uns eine sinnvolle Arbeit.'

Unser Credo: 

"Nutzen Sie bitte Ihren Handlungsspielraum aus!"

 

Wir unterstützen Sie gern dabei und freuen uns auf Sie!

Christiane Jacobs - Supervisorin/ Coach seit 1995